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Casual Dating – ich bin nicht eure Pussy
Hey, ihr da draußen, ich melde mich ja selten, aber ich muss euch dies sagen: Ich bin auch auf so einer Webseite, auf der man sich mal ein bisschen erotisch präsentieren kann. Da sage ich dann auch: „Ja, ich habe nichts gegen erotische Dates“, wirklich nicht. Aber ich sage euch auch: „Ich habe die Nase voll von Idioten!“ Ja, Idioten! Männer-Idioten, was sonst?
Hey, ich bin nicht Tittenfrau, Lutschlippe oder Pussy oder so etwas – ich bin eine Frau, sonst gar nichts. Ob ich mich mit Männern treffe oder nicht, hängt davon ab, wie sie mich ansprechen. Von nichts anderem! Und ich bin niemandem „zu Willen“, sondern die Männer müssen erst mal beweisen, dass sie wirklich nett sind, bevor sie irgend etwas bekommen. Ja, „irgend etwas“, verstanden?
Musste mal gesagt werden, oder?
Redaktion: Beachten Sie bitte diesen Hinweis.
Hey, ich bin nicht Tittenfrau, Lutschlippe oder Pussy oder so etwas – ich bin eine Frau, sonst gar nichts. Ob ich mich mit Männern treffe oder nicht, hängt davon ab, wie sie mich ansprechen. Von nichts anderem! Und ich bin niemandem „zu Willen“, sondern die Männer müssen erst mal beweisen, dass sie wirklich nett sind, bevor sie irgend etwas bekommen. Ja, „irgend etwas“, verstanden?
Musste mal gesagt werden, oder?
Redaktion: Beachten Sie bitte diesen Hinweis.
Wie wird man Autor(in) beim Casual-Dating-Magazin „Mehrhaut“?
Nachdem wir Isi (Isidor Fecekazi) wiedergewonnen haben und Sie sicher inzwischen etwas von Freedom Insizwa gelesen haben, könnten Sie ja vielleicht Interesse haben, eigene Manuskripte hier zu veröffentlichen. Dazu sagen wir Ihnen dies: Sie können mit uns in Verbindung treten, wenn Sie uns, ähnlich wie Isi, etwas sagen wollen, was wirklich interessant für unsere Leserinnen und Leser ist.
Auch für Kurzgeschichten gilt: Einfach einreichen, wir entscheiden dann, ob wir die Geschichte bringen oder nicht. Wenn Sie anonym veröffentlichen wollen, wird Ubomi Ulobi den Beitrag unter diesem Autorennamen veröffentlichen, ansonsten erwähnen wie Ihren „Nom de Plume“ („Pseudonym“), aber niemals Ihren bürgerlichen Namen. Wir weisen darauf hin, dass Sie im Besitz des Copyrights am Artikel sein müssen.
Ein direkter Kontakt zwischen Ihnen und der Leserschaft wird dadurch aufgeschlossen, dass wir niemals Ihren Namen, E-Mai-Adressen oder Ähnliches erwähnen.
Auch für Kurzgeschichten gilt: Einfach einreichen, wir entscheiden dann, ob wir die Geschichte bringen oder nicht. Wenn Sie anonym veröffentlichen wollen, wird Ubomi Ulobi den Beitrag unter diesem Autorennamen veröffentlichen, ansonsten erwähnen wie Ihren „Nom de Plume“ („Pseudonym“), aber niemals Ihren bürgerlichen Namen. Wir weisen darauf hin, dass Sie im Besitz des Copyrights am Artikel sein müssen.
Ein direkter Kontakt zwischen Ihnen und der Leserschaft wird dadurch aufgeschlossen, dass wir niemals Ihren Namen, E-Mai-Adressen oder Ähnliches erwähnen.
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Ein Paar lieben?

dreier mit kuss
Bi-Kontakte scheinen dabei häufiger zu sein als bisher angenommen wurde. Dabei sind die anfragenden Männer, so eine Insider-Information, durchaus sensibel und wollen sich keinesfalls kopfüber Abenteuer stürzen. Dann ist beispielsweise von „entspannten Gesprächen unter gepflegten Freuden bei einem Glas Wein“, aus dem sich die erotische Dreierbeziehung entwickeln soll.
Manchmal haben die Männer noch Berührungsangst, manchmal aber auch nicht, was auf positive Erfahrungen mit Paaren hindeutet. Schlechte Erfahrungen haben offenbar auch schon manche Männer gemacht: Sie weisen darauf hin, dass es ihnen nicht alleine um Sex geht, sondern um ein ausgiebiges erotisches Miteinander. Erstaunlicherweise liegt der Altersschwerpunkt der Bi-neugierigen Männer dabei um die 45.
Frauen ticken offenbar – solo Frauen suchen so gute wie nie Paare, und wenn Paare Frauen suchen, dann sollten sie nicht immer Bi sein – manchmal wird dies sogar ausdrücklich ausgeschlossen. Welche Ein- und Anbindungen geboten werden, wird allerdings sehr häufig offen gelassen – man verspricht bestenfalls, dass der oder die „Dritte“ nicht nur „das fünfte Rad am Wagen“ ist, sondern dass eine intensive Beziehung zu dritt gewünscht wird, die allen gerecht wird.
Wie das geschehen kann, sollte allerdings vor der Aufnahme einer Beziehung geklärt werden.
Wie viel Erniedrigung braucht die Liebe?
Frau Katze sucht sich ihre Lover selbst – aber dann weiß sie, dass ihr die Erniedrigung droht, und sie gellende Schmerzlaute in die Nacht hinein schreit, die manche Passanten an Folterqualen erinnern.
Frau Mensch hingegen sucht dieses sonderbare Lustgefühl, das sie in Wellen auf den Höhepunkt der Lust bringt. Zwar schreit sie ebenfalls laut in die Nacht, doch aus tief empfundener, ungebändigter Wollust.
Nicht jede „Frau Mensch“ ist gleich. Anders als Frau Katze haben wir Möglichkeiten, unser Liebesleben „ganz gewöhnlich“ oder auch „ganz anders“ zu gestalten. Wir können uns als Herrscherinnen aufspielen oder als Sklavinnen, als Erzieherinnen oder als Zöglinge. Die Rolle erlaubt uns, etwas zu sein, was wir gar nicht wirklich sind. Zum Beispiel die grausame Frau Königin, die Schönste hier, mit dem Schaft unserer Schuhe auf der nackten Haut eines elendiglichen Männer-Wurms. Wir könne aber auch unterwürfige wie eine Hündin auf dem Boden kriechen, ein Hundehalsband tragen und rote Grütze mit Vanillesoße aus dem Fressnapf schlecken.
Wenn wir alles können, warum probieren wir es nicht? Ich habe viele Frauen gefragt, und einige davon haben durchaus „schmutzige“ Fantasien. Gewollt hätten sie manche Dinge schon – nur getraut haben sie sich halt nicht. Vor allen Dingen, so haben sie gesagt, nicht mit dem „eigenen“ Mann, schon gar nicht, wenn sie Kinder haben. Was soll der Ehemann denn von der Mutter seiner Kinder denken, wenn sie plötzlich so seltsame Gelüste entwickelt?
Manchmal sehe ich geheime Tagebücher, in denen erotische Fantasien angedeutet oder beschrieben werden. Sie wurden nicht wirklich erlebt, dazu sind sie viel zu plakativ. Doch warum wurden sie dann aufgeschrieben?
Was ist nur mit uns los? Wir versinken gerne in der süßen Schlagsahne der romantschen Liebe, über die wir längst hinaus sind. Warum kosten wir eigentlich so selten von der bitteren Süße eines Currygerichts? Wie viel erotische Erniedrigung tut euch gut? Wie oft würdet ihr gerne einen Mann erotisch erniedrigen? Wisst ihr es? Wollt ihr es? Tut ihr es? Schreibt ihr darüber? Sagt etwas … bitte.
Frau Mensch hingegen sucht dieses sonderbare Lustgefühl, das sie in Wellen auf den Höhepunkt der Lust bringt. Zwar schreit sie ebenfalls laut in die Nacht, doch aus tief empfundener, ungebändigter Wollust.

im rollenspiel wird die gefahr zur lust
Wenn wir alles können, warum probieren wir es nicht? Ich habe viele Frauen gefragt, und einige davon haben durchaus „schmutzige“ Fantasien. Gewollt hätten sie manche Dinge schon – nur getraut haben sie sich halt nicht. Vor allen Dingen, so haben sie gesagt, nicht mit dem „eigenen“ Mann, schon gar nicht, wenn sie Kinder haben. Was soll der Ehemann denn von der Mutter seiner Kinder denken, wenn sie plötzlich so seltsame Gelüste entwickelt?
Manchmal sehe ich geheime Tagebücher, in denen erotische Fantasien angedeutet oder beschrieben werden. Sie wurden nicht wirklich erlebt, dazu sind sie viel zu plakativ. Doch warum wurden sie dann aufgeschrieben?
Was ist nur mit uns los? Wir versinken gerne in der süßen Schlagsahne der romantschen Liebe, über die wir längst hinaus sind. Warum kosten wir eigentlich so selten von der bitteren Süße eines Currygerichts? Wie viel erotische Erniedrigung tut euch gut? Wie oft würdet ihr gerne einen Mann erotisch erniedrigen? Wisst ihr es? Wollt ihr es? Tut ihr es? Schreibt ihr darüber? Sagt etwas … bitte.
Dirndl: Wie sieht das Maderl wohl nackt aus?

viel holz vor der tür, nicht wahr?
Das Beste am Dirndl, das weiß jeder Oktoberfestbesucher, sind die Brüste. Die dürfen mal richtig zünftig vorgezeigt werden, damit den Männern das Wasser im Mund zusammenläuft. Das war immer so, und deswegen gibt‘s ja auch den Schürzencode: Rechts gebunden ist sie vergeben, links ist sie noch zu haben. Nun heißt aber vergeben nicht verstorben, und so setzen gerade verheiratete Frauen ihre Brüste erst recht in Szene, um bewundert zu werden.
Da überlegt sich natürlich jeder Mann, wie die Dirndl-Frau wohl nackt aussieht, denn das Holz vor der Hütte wird ja bekanntlich immer ein bisschen durch einen Dirndl-BH hochgedrückt, und nicht wenige Männer wollen es auch herausfinden – nun ja, und viele finden es eben auch heraus, vor allem nach erheblichem Biergenuss.
Kein Witz ist, dass es auf Volksfesten immer stille Ecken gibt, auf denen die verbotene Liebe auch schon mal sofort vollzogen wird – Höschen zur Seite und Rock lupfen, und schon funktioniert es tadellos. Allerdings ist dabei schon so mancher Mann von einem Komplizen der Dame ausgeraubt worden. Empfehlen kann man spontanen Wiesensex daher nicht.
Foto: © 2006 by eürodäna
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