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Hobbyhuren – Huren ohne „Hobby“
Über kaum etwas wird soviel Unsinn verbreitet wie über „Hobbyhuren“ – denn dieser Begriff verniedlicht, was eigentlich gemeint ist: knallharte Prostitution. Dem Freier soll dabei vorgespiegelt werden, man handele aus „Liebhaberei“.
Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts
Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen.
Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS)
Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert.
Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren
Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt.
„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.
Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren
Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss.
Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht.
Hobbyhuren – andere Vertriebskanäle, sonst nichts
Bestenfalls nutzen sogenannte „Hobbyhuren“ andere „Vertriebskanäle“ für ihre Dinestleistungen – dabei sprechen sie überwiegend naive Männer an, die glauben, in einer Hobbyhure eine „preiswerte“ Alternative zum Straßenstrich, Bordell oder gar zum Escort-Service zu bekommen. Der Trick mit dem Girlfriendsex (GFS)
Einen weiteren kleinen Trick nutzen viele dieser sogenannten „Hobbyhuren“: Sie behaupten, noch frisch und unverbraucht zu sein und GFS (Girl Friend Sex) oder gar eine „Girlfriend Experience“ (GFE) zu bieten. Letzteres ist ein beschämend fadenscheiniges Sex-Rollenspiel, bei dem die Prostituierte angeblich glaubhaft eine „echte Freundin“ simuliert.
Das angebliche „Taschengeld“ der Amateurhuren
Der Hurenlohn wird bei sogenannten „Hobbyhuren“ oft als „Taschengeld“ verschleiert. Damit soll dem Freier glaubhaft gemacht werden, er würde Sex für ein „Taschengeld“ bekommen – was sich vor allem im Nachhinein oft als Trugschluss herausstellt.
„Hobbyhuren“ oder „Amateurhuren“ sind nicht zu verwechseln mit Freizeitprostituierten. Dabei handelt es sich um Frauen, die tagsüber studieren oder einem bürgerlichen Beruf nachgehen, und sich nicht notorisch, sondern nur gelegentlich prostituieren. In ähnlicher Wiese funktioniert auch die „Hausfrauenprostitution“.
Auch Fachleute können sich über Hobbyhuren irren
Entgegen vielen Aussagen im Internet, teils sogar von prominenter Stelle, kann man in Zeitungsanzeigen, Online-Anzeigenseiten und sogar schlecht kontrollierten Singlebörsen nicht sicher sein, vor Prostituierten, insbesondere von sogenannten „Hobbyhuren“ verschont zu werden. Zwar verlangen zahlreiche einschlägige Foren und Webseiten, dass „finanzielle Interessen“, wie dies im Jargon heißt, gekennzeichnet werden müssen – aber wo keine Kläger sind, gibt es auch keinen Rausschmiss.
Es gilt also, Vorsicht zu bewahren – vor allem, wenn man den Kontakt mit Prostituierten und Escort-Damen nicht gewohnt ist und zu blauäugig an Sexangebote herangeht.
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Schweden: Freier-Bestrafungen schĂĽtzen nicht vor Puffbesuchen
Schweden, das angebliche „Vorbild“ bei der Bekämpfung der Prostitution, kann offenbar in der Praxis keine Erfolge bei der Kriminalisierung von sogenannten „Freiern“ vorweisen. Wie aus verschiedenen Medien hervorgeht, liegen die schwedischen Männer weiterhin in der Spitzengruppe der europäischen Puffbesucher. Als Quelle wird von verschiedenen Medien die spanische Hurenorganisation „Apramp“ genannt. Neben Schweden (13 Prozent Bordellkunden) wurden die Niederlande (14 Prozent) und Österreich (15 Prozent) genannt. Die Schweizer Männer gaben zu 19 Prozent an, wenigstens einmal Puffgänger gewesen zu sein, und die Spanier selbst gelten als Europameister in der Sparte „Bordellbesuche“: 39 Prozent gaben an, schon einmal Kunde einer Prostituierten gewesen zu sein.
Die Hausfrau als Hure – in Wahrheit ist es umgekehrt

die willige hausfrau, wie man sie sich in den 1960er jahren vorstellte
In konservativen Gegenden Deutschlands und Österreichs herrscht bei Männern immer noch die Auffassung, dass von morgens früh bis abends spät in den bürgerlichen Wohnungen vernachlässigte, sexuell bedürftige Hausfrauen herumlägen. Das nutzen Anzeigenseiten aus, in denen professionelle Texter gewöhnliche Huren als Hausfrauen anpreisen.
Da liegen sie also herum: die Nippel steif, der Erfrischungsraum feucht und empfangsbereit, und bei Bedarf auch „restlos versaut“. Dem seitensprungbereiten Mann wird eingeflüstert: Macht nichts, wenn du gebunden bist, ich bin es auch.“ Weil die Geschmäcker verschieden sind, annonciert neben der „rasierten und versauten“ 34-Jährigen dann auch noch eine „gepflegte und niveauvolle Dame“, die allerdings das F-Wort auch nicht ausspart.
Alle diese Damen zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder ihre nackten Brüste in den Vordergrund stellen oder sich in ihrer Unterwäsche fotografieren ließen, die man bei bedarf übrigens auch erwerben kann. Je nach Anzeigenseite ist die Sprache mal direkter, mal weniger direkt, aber zumeist fehlt der wichtigste Hinweis, nämlich welche Preis für derartige Dienste zu entrichten wäre. Wenn überhaupt, stehen Dümmlichkeiten dort wie „ich möchte meine Haushaltskosten aufbessern“. Nun, kaufmännische Bildung ist Glückssache: Gemeint sind nicht die Kosten, sondern die Einnahmen. Wer es noch nie gehört hat: „FI“ heißt: Ich verlange Geld, und „Taschengeld“ ist das Codewort für den Hurenlohn.
Die Hausfrau als Hure? Da kann man sich wirklich nur amüsieren, wie blöd Männer sein können. In Wahrheit ist es umgekehrt: Die Hure wird zur Hausfrau „umgetextet“, damit der naive Freier glaubt, er bekommt bei ihr die erotischen Dienstleistungen umsonst – oder mindestens preiswerter als bei der Konkurrenz.
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Marketing: „Sauna Clubs“ kreieren Alleinstellungsmerkmale
Noch vor 10 Jahren wussten wir (fast) alle nicht einmal, was ein Alleinstellungsmerkmal ist, und nun versuchen Erotik-Dienstleister, sich vermittels Marketing-Strategien ebenfalls Alleinstellungsmerkmale zuzulegen. Hintergrund ist offenbar, neuen Gästen die Schwellenangst zu nehmen und bereits bekannte Gäste enger an sich zu binden.
Wie unser Magazin aus mehreren Großstädten hörte, wachsen die Bereiche „Wellness“, erotische Unterhaltung und Prostitution zu einem neuen Geschäftszweig der Erotikbranche zusammen.
In einer Pressemitteilung waren jetzt zu lesen:
Das Erlebnis entsteht durch einem Full Service FKK Club Angebot, das den erotischen Aspekt nicht in den Vordergrund stellt, sondern ihn in angenehmer Art und Weise kombiniert.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung, man wolle nun für solche Klubs Alleinstellungsmerkmale kreieren, um „nachhaltiges Wachstum und innovativen Erfolg“ zu gewährleisten.
Wie unser Magazin aus mehreren Großstädten hörte, wachsen die Bereiche „Wellness“, erotische Unterhaltung und Prostitution zu einem neuen Geschäftszweig der Erotikbranche zusammen.
In einer Pressemitteilung waren jetzt zu lesen:
Das Erlebnis entsteht durch einem Full Service FKK Club Angebot, das den erotischen Aspekt nicht in den Vordergrund stellt, sondern ihn in angenehmer Art und Weise kombiniert.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung, man wolle nun für solche Klubs Alleinstellungsmerkmale kreieren, um „nachhaltiges Wachstum und innovativen Erfolg“ zu gewährleisten.
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Das Geschäft mit der käuflichen Liebe boomt – in Österreich
Wann und wie will der Mann Sex? Die Frage ist nicht immer leicht zu beantworten – auch für die Polizei und für die Hureorganisationen in Österreich nicht. Doch der Markt der käuflichen Liebe scheint in mehrere Teile zu zerfallen: „Ganz unten“ gibt es die zahnlosen Schmuddelhuren, die sich bereits ab fünf Euro prostituieren, ganz oben die schicken Transen, die bis zu 1000 Euro für lustvolle Liebesdienste verlangen. Dabei dürfte die Luxusprostitution allerdings noch nicht mitgerechnet sein, in der noch bei Weiten höhere Beträge pro Nacht gezahlt würden, wie Insiderkreise wissen wollten.
Was geschieht im Mittelfeld, im „ganz normalen“ Markt täglicher Männerlust? Es sind längst nicht mehr betrunkene Fußballfans, die mit dem frischen Mut des alkoholisierten Hirns ins Bordell gehen, sondern Angestellte, die ihre Mittagspause mit einem Bordellbesuch versüßen – dann merkt die Ehefrau garantiert nichts.
Wer den Sex schick genießen will, geht natürlich nicht in gewöhnliche Bordelle. Außer den in Österreich etablierten Eskort-Agenturen bieten vor allem erotische Wellness-Oasen sinnliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete ausführlich, über die Licht- und Schattenseite der Prostitution in Österreich. Die klassische Wiener Hure allerdings wird man bald vergeblich suchen: Nur noch vier Prozent der Prostituierten seien Österreicherinnen, schrieb die Zeitung.
Was geschieht im Mittelfeld, im „ganz normalen“ Markt täglicher Männerlust? Es sind längst nicht mehr betrunkene Fußballfans, die mit dem frischen Mut des alkoholisierten Hirns ins Bordell gehen, sondern Angestellte, die ihre Mittagspause mit einem Bordellbesuch versüßen – dann merkt die Ehefrau garantiert nichts.
Wer den Sex schick genießen will, geht natürlich nicht in gewöhnliche Bordelle. Außer den in Österreich etablierten Eskort-Agenturen bieten vor allem erotische Wellness-Oasen sinnliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete ausführlich, über die Licht- und Schattenseite der Prostitution in Österreich. Die klassische Wiener Hure allerdings wird man bald vergeblich suchen: Nur noch vier Prozent der Prostituierten seien Österreicherinnen, schrieb die Zeitung.



