Lady Gaga – mal nackt, mal gefesselt mit freier Brust
Im Zeitalter des Internets reifen Kunstprodukte des Ruhms immer schneller heran. Selbst die völlig talentlose Tila Tequila schafft es, sich als „Sängerin“ auszugeben. Nun, Stefani Joanne Angelina Germanotta, kurz „Lady Gaga“ kann tatsächlich etwas besser singen als Frau Ngujen aka Tila Tequila, vermarktet sich aber auf ähnliche Weise. Da sie nicht gerade dem weiblichen Idealtypus der Zigarrenraucher und Porsche-Liebhabern entspricht und deshalb (noch?) nicht in den Playboy passt, versucht sie gegenwärtig, mit extremen Auftritten und etwas verrauschten Nackt- sowie Bondagefotos ihre Attraktivität zu vermarkten.
Recht nackt – aber eben nicht völlig nackt – hat sie sich gerade für das V-Magazin gemacht – doch wer tiefe Einblicke in die Anatomie der 23-jährigen bekommen will, bleibt am Puschel hängen, wie denn der Fotograf von Lady Gaga, die auf den Fotos für das V-Magazin mehr auf die Dekoration als auf den Körper des Hochgeschwindigkeitsstarlets setzt.
Verfremdung scheint überhaupt sehr nötig zu sein beim Körper der Lady Gaga – denn für die japanische Ausgabe der „Vogue“ zeigte sie nicht nur gefesselte Hände, sondern auch nackte Brüste, nur eben auch reichlich verschwommen. Die Brüste sehen sie sich am besten gleich auf der Webseite von Lady Gaga an. Auf der sehen wir auch, warum Lady Gaga immer ein Höschen trägt.








