Scharfe Konkurrenz zwischen sexy Bauernmädchen
So mancher Fürst konsumierte gerne Bauernmädchen, die noch richtig naturhaft waren – bei sogenannten „Leibeigenen“ war dies kein Problem, schließlich „gehörten“ ihm die Töchter der Leibeigenen ja. Das „Recht der ersten Nacht“, um das es viele Gerüchte gab, war da eigentlich gar nicht nötig.
Heute stehen „Bauernmädchen“ immer noch hoch im Kurs der Männer – wenngleich eher virtuell als leibhaftig. Seit Jahren geben deswegen die Jungbauern in der Schweiz, in Österreich und Deutschland Kalender heraus, in denen für das Landleben und die regionalen Landprodukte geworben wird – mit Landmädchen, die für diesen Zweck mal mehr und mal weniger Hüllen fallen lassen.
Doch während beim österreichischen und deutschen Bauernverband diesmal „neue deutsche Erotik“ angesagt ist, die sehr gewöhnungsbedürftig ist (zum Beispiel Gänseliesel in Strapsen), gehen die Schweizer Bauerntöchter auf Konfrontationskurs: Das Land hat außer schönen Kühen eben auch schöne Bauerntöchter zu bieten, und vor allem viel Geld, um das Ganze gekonnt in Szene zu setzen. Was läge da näher, als die Schweizer Spitzenerotik auch nach Österreich (und damit wohl auch nach Deutschland) zu importieren?
Im Jahr 2011 soll es soweit sein – das Casting hat bereits begonnen.
Nun ist der „Bauernkrieg“ darüber ausgebrochen: Den Österreichern will die Konkurrenz des Alpennachbarn offenbar gar nicht gefallen. Übrigens: es gibt in beiden Ländern auch „knackige Bauernjungs“ zum an die Wand hängen.
Das Foto ist © 2009 by Bauernkalender (Schweiz)








